Wie werde ich für KI sichtbar? KI-Sichtbarkeit und GEO-Optimierung für kleine Unternehmen
Das Wichtigste in Kürze
- KI-Sichtbarkeit bedeutet, dass eine KI deine Website als Quelle nennt oder dein Angebot in einer Antwort empfiehlt, und die GEO-Optimierung ist der Weg dorthin.
- Laut Bitkom nutzt die Hälfte der Internetnutzenden in Deutschland zumindest manchmal einen KI-Chat statt der klassischen Suche, bei den 16- bis 29-Jährigen zwei Drittel.
- Google beschreibt für den AI Mode eine Technik namens query fan-out: Aus einer Frage werden mehrere verwandte Suchen zu Teilthemen.
- Der lange OnePager bleibt der Kern, Unterseiten und Blogbeiträge erweitern ihn.
- Am Ende stehen sechs Schritte, eine kleine llms.txt und ein Protokoll, mit dem du deine KI-Sichtbarkeit misst.
- Was ist GEO-Optimierung?
- Google AI Mode und AI Overviews: so verändert sich das Suchverhalten
- Query Fan-out: wie aus einer Frage viele Suchen werden
- Der lange OnePager bleibt der Kern, Unterseiten erweitern ihn
- KI-Ranking: wann eine KI deine Seite nennt
- llms.txt: eine Übersicht für KI-Systeme
- Website mit KI erstellen: das Beispiel Onepage
- GEO-Optimierung in sechs Schritten für kleine Unternehmen
- KI-Sichtbarkeit messen: ein einfaches Protokoll
- Was der Ansatz leistet und was offen bleibt
KI-Sichtbarkeit bedeutet, dass eine KI deine Website als Quelle nennt oder dein Angebot in einer Antwort empfiehlt. Der Weg dorthin heißt GEO-Optimierung: Du beantwortest die Fragen deiner Kund:innen auf deiner Website so klar, dass eine KI sie finden, verstehen und wiedergeben kann.
Das gilt für das Gästehaus mit sieben Zimmern ebenso wie für die Tischlerei, die Töpferei, die Steuerberaterin oder die Therapiepraxis. Eine Zusage für eine Empfehlung gibt es vorab nicht, denn welche Quellen eine KI nennt, entscheidet ihr Anbieter. Die Voraussetzungen lassen sich schaffen, und für kleine Betriebe sind sie gut machbar.
*Links mit Sternchen sind Empfehlungslinks. Styria Creative ist Onepage-Partner und erhält bei einer Buchung darüber eine Vergütung.
Was ist GEO-Optimierung?
GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint ist die Optimierung für Suchsysteme, die Antworten erzeugen: KI-Suchen wie der AI Mode von Google oder Chatbots, die im Web recherchieren. Du liest auch die Begriffe KI-SEO und AI SEO. Sie werden meist gleich verwendet.
KI-Sichtbarkeit beschreibt das Ergebnis: wie oft und wie deutlich deine Website in KI-Antworten als Quelle oder Empfehlung vorkommt. Im Englischen heißt das AI visibility. Die GEO-Optimierung ist der Weg dorthin. Der Begriff GEO steht in anderen Zusammenhängen auch für lokale Suche, hier geht es um Antworten von KI-Systemen.
GEO ergänzt die klassische Suchmaschinenoptimierung. Klare Seitentitel, saubere Überschriften und verständliche Texte nützen beiden Wegen.
Google AI Mode und AI Overviews: so verändert sich das Suchverhalten
Google zeigt über den Suchergebnissen teilweise eine KI-Zusammenfassung, die AI Overviews, und bietet mit dem AI Mode einen eigenen KI-Suchmodus an. Daneben nutzen viele Menschen KI-Chats als Suche.
Marcel Knopf, CEO und Gründer von Onepage, hat die Entwicklung im Onepage Release Webinar am 29. Oktober 2026 als Abfolge von Wellen beschrieben: erst große Websites, dann Landingpages, dann Funnels und Formulare. Mit der KI-Suche kommen nach seiner Darstellung große Seiten mit vielen Unterseiten zurück.
Außerdem fragen Menschen laut Knopf zunehmend zuerst die KI, bevor sie suchen. Die Suchanfragen im Internet gehen nach seiner Aussage zum ersten Mal zurück, statt zu wachsen.
Für junge Menschen liegt dazu eine Zahl vor: Laut einer Befragung des Digitalverbands Bitkom nutzen zwei Drittel der 16- bis 29-Jährigen zumindest manchmal einen KI-Chat statt der klassischen Suche. Weitere Zahlen, jede mit Quelle und Datum:
| Quelle und Datum | Gemessen | Wert |
|---|---|---|
| Bitkom, 20. November 2025 | Internetnutzende in Deutschland, die zumindest manchmal einen KI-Chat statt der klassischen Suche nutzen | die Hälfte, bei den 16- bis 29-Jährigen zwei Drittel |
| Bitkom, 20. November 2025 | KI-Suchende, die schon falsche oder erfundene Informationen bekommen haben | 42 Prozent |
| Bitkom, 20. November 2025 | KI-Suchende, die die Antworten prüfen | 57 Prozent |
| Bitkom-Studienbericht, 2026 | Befragte in Deutschland, die KI nutzen, beruflich oder privat | 58 Prozent, mindestens wöchentlich 34 Prozent, täglich 15 Prozent |
| Pew Research Center, 22. Juli 2025, USA | Google-Suchen mit Klick auf ein klassisches Ergebnis | 8 Prozent mit KI-Zusammenfassung, 15 Prozent ohne |
| Alphabet, Quartalsbericht zum zweiten Quartal 2026, 22. Juli 2026 | monatlich aktive Nutzer der Gemini-App | 950 Millionen |
| Gartner, Februar 2024, Prognose | Rückgang des Volumens klassischer Suchmaschinen bis 2026 | 25 Prozent |
Die Pew-Zahlen stammen aus den USA (Browserdaten von 900 Erwachsenen, März 2025, 68.879 Google-Suchen), Google bestreitet die Methode. Für Österreich und Deutschland zeigen sie die Richtung. Der Alphabet-Bericht misst die Nutzung einer App, und der Konzernchef führt das Wachstum der Suchanfragen auf die KI-Funktionen zurück. Gartner hat die 25 Prozent als Prognose veröffentlicht, in der Branche wird sie diskutiert. Die Bitkom-Zahlen sind Befragungsergebnisse.
Query Fan-out: wie aus einer Frage viele Suchen werden
Was Google beschreibt
Für den AI Mode beschreibt Google eine Technik namens „query fan-out“. Aus einer Frage macht das System gleichzeitig mehrere verwandte Suchen zu Teilthemen und fragt dabei mehrere Datenquellen ab. Danach führt es die Ergebnisse zu einer Antwort zusammen. Nachzulesen ist das im Beitrag zum AI Mode im Google-Blog vom 5. März 2025.
So sieht das Auffächern aus
Ein Beispiel aus dem Tourismus: Eine Familie fragt eine KI, welches kleine Hotel in der Südsteiermark sich für ein Wochenende mit Hund eignet. Daraus können Teilfragen entstehen wie diese:
- Welche Zimmer gibt es, und was kosten sie?
- Wo liegt das Hotel, und wie kommt man ohne Auto hin?
- Ist ein Hund erlaubt, und was kostet er extra?
- Was gehört zum Frühstück?
- Was lässt sich in der Umgebung unternehmen?
Beim Auffächern sucht das System zu jedem Teilthema eigene Treffer. Ein Hotel, das Zimmer, Lage und Anreise, Frühstück und Hunde auf je einer eigenen Seite ausführlich beantwortet, kann bei jeder dieser Teilsuchen vorkommen. Eine Startseite, die alles in je einem Satz erwähnt, beantwortet vielleicht zwei der fünf Fragen genau genug.
Das zweite Beispiel kommt aus dem Handwerk. Eine Tischlerei im Raum Graz baut Küchen, Treppen und Fenster und übernimmt Reparaturen. Jemand fragt eine KI, welche Tischlerei im Raum Graz Treppen aus Eiche nach Maß baut. Teilfragen sind hier: Welche Holzarten kommen infrage? Wie läuft ein Auftrag vom Aufmaß bis zur Montage ab? Wie lange dauert er? Was kostet eine Treppe nach Maß ungefähr? Gibt es Referenzen aus der Region?
Hat die Tischlerei für jede Leistung eine eigene Unterseite mit Ablauf, Dauer, Preisrahmen und Fotos, findet die KI zu jeder dieser Fragen eine passende Quelle.
Was das für die eigene Website bedeutet
Eine Seite, die alles über ein Angebot erzählt, streift viele Teilfragen und beantwortet jede knapp. Eine eigene Seite zu einer Teilfrage passt genauer zu der Teilsuche, die beim Auffächern entsteht. Wer viele Teilfragen ausführlich beantwortet, hat mehr Chancen, eine davon zu treffen. Das ist eine Folgerung aus der Technik. Ob sie in der Praxis trägt, zeigt das Protokoll weiter unten.
Der lange OnePager bleibt der Kern, Unterseiten erweitern ihn
Der lange OnePager bleibt der Kern, Unterseiten und Blogbeiträge erweitern ihn. Ein suchmaschinenoptimierter OnePager bringt alles Wichtige auf eine Seite: Angebot, Ablauf, Preise, häufige Fragen und Kontakt. Das hilft der Benutzerführung und der Lesbarkeit. Besucher:innen lesen gern in einem Zug und wechseln ungern zwischen Seiten.
Für die Sichtbarkeit in KI-Antworten kommt etwas dazu: Unterseiten zu einzelnen Angeboten oder Blogbeiträge zu den Themen deiner Kund:innen, im Design der Startseite. Die Startseite verlinkt auf sie, und sie verlinken zurück. So bleibt die Startseite die Mitte, und jede wichtige Teilfrage bekommt eine ausführliche Antwort.
Mehr denn je kann dafür ein Blog nützlich sein, denn ein Blogbeitrag behandelt ein Thema in der Tiefe.
KI-Ranking: wann eine KI deine Seite nennt
Du liest auch den Begriff KI-Ranking. Er beschreibt, welche Quellen eine KI in ihrer Antwort nennt und in welcher Reihenfolge. Wie sie ihre Quellen auswählt und ordnet, legt der Anbieter fest, und die Auswahl kann sich ändern. Darum zählt, was die Chancen erhöht: Seiten, die zu den Teilfragen passen und ihre Antwort gleich in den ersten Sätzen geben.
Dass eine Nennung als Quelle einen Wert hat, folgt aus der Bitkom-Befragung vom 20. November 2025: 57 Prozent der KI-Suchenden prüfen die Antworten, naheliegend ist, dass sie dafür die genannten Quellen ansehen.
llms.txt: eine Übersicht für KI-Systeme
Die llms.txt ist eine Textdatei im Stammverzeichnis einer Website. Sie listet die wichtigsten Inhalte übersichtlich auf, damit Sprachmodelle sie schnell erfassen. Vorgeschlagen hat sie Jeremy Howard von Answer.AI am 3. September 2024, die Spezifikation steht auf llmstxt.org.
Die llms.txt ist kein offizieller Standard. Ob KI-Systeme sie lesen, ist offen, und Vertreter von Google haben gesagt, die Google-Suche nutze sie nicht. Der Aufwand ist gering, die Wirkung unbelegt. Sie eignet sich deshalb als kleiner Zusatz neben guten Seiten.
Website mit KI erstellen: das Beispiel Onepage
Unterseiten und Blogbeiträge im Design der Startseite lassen sich mit KI-Werkzeugen schnell aufbauen. Ein aktuelles Beispiel ist Onepage*. Die Angaben in diesem Abschnitt stammen von onepage.io, Stand 29. Oktober 2026.
Der Onepage Agent ist ein KI-Agent im Konto, der neben dir arbeitet. Laut Changelog vom 30. Juni 2026 baut er Elemente, Abschnitte und ganze Seiten, auch als Code, und bearbeitet bestehende Seiten. Er ersetzt alle früheren KI-Funktionen von Onepage.
Er arbeitet über ein Chatfenster, plant eine Aufgabe Schritt für Schritt und setzt sie nach deiner Freigabe des Plans um. Als Beispiele nennt Onepage auf der Startseite mehrere Standortseiten in einem Layout, die Übersetzung einer Website und einen neu gestalteten Blog. Jede Seite lässt sich auf eine frühere Version zurücksetzen.
Dazu kommt ein MCP-Zugang unter mcp.onepage.io. MCP ist eine Schnittstelle, über die KI-Werkzeuge wie Claude, Cursor oder Codex mit einem Konto arbeiten können. Laut Onepage lassen sich darüber Websites bauen und live schalten, SEO und GEO einstellen sowie Formulare, Quizze und bestehende Seiten bearbeiten, in jedem Plan, auch im kostenlosen.
Das dritte Stück ist das CMS. Ab dem Plan Essential bietet Onepage laut deutscher Preisseite „Blog und CMS-Sammlungen“. Die Mengen an Sammlungen und Einträgen gelten für alle Websites im Konto zusammen. Eine Sammlung ist eine Liste gleichartiger Einträge, zum Beispiel Blogbeiträge oder Fragen und Antworten. Es ist das neue CMS, das Onepage gerade ausrollt: Im Menü der deutschen Seite stand am 29. Oktober 2026 neben dem CMS noch „bald“.
Die Tarife unterscheiden sich vor allem in der Menge. Der Plan Essential enthält 100 Seiten, Expert unbegrenzt viele. Die Preise unten gelten bei 24 Monaten Laufzeit, netto. Kürzere Laufzeiten kosten mehr, zur Wahl stehen monatlich, 12 und 24 Monate. Den Preis für deine Laufzeit zeigt die Preisseite von Onepage.
| Plan | Preis pro Monat netto, bei 24 Monaten Laufzeit | Websites | Seiten | Sammlungen | Einträge |
|---|---|---|---|---|---|
| Free | 0 Euro | 1 | 5 | 3 | 25 |
| Essential | 9,90 Euro | 1 | 100 | 8 | 500 |
| Standard | 24,90 Euro | 2 | 200 | 25 | 2.000 |
| Advanced | 49,90 Euro | 5 | 500 | 60 | 5.000 |
| Expert | 129,90 Euro | 20 | unbegrenzt | 200 | 20.000 |
Quelle: onepage.io/de/pricing, gelesen am 29. Oktober 2026, Preise bei 24 Monaten Laufzeit, netto.
Jeder Plan enthält monatliche KI-Credits, im Essential 25 und im Expert 75. Server stehen in der EU.
Für ein Netz aus Unterseiten ist im Plan Essential mit 100 Seiten und acht Sammlungen genug Platz. Die Arbeit liegt darin, die Seiten mit Inhalt zu füllen. Auch zwanzig zusätzliche Unterseiten oder Blogbeiträge finden dort Platz. Die Funktionen sind neu und das CMS rollt gerade erst aus, deshalb lohnt vor der Entscheidung ein Blick in die Tarifübersicht. Wie sich eine Website mit Onepage* selbst aufbauen lässt, zeigt der OnePage-Kurs.
GEO-Optimierung in sechs Schritten für kleine Unternehmen
Die Schritte gelten für Handwerk, Ferienwohnungen und Hotels, Kunsthandwerk, Beratung, Coaching und Therapie in Österreich und Deutschland. Zu jedem Schritt steht die Begründung.
Schritt 1: Sammle die Fragen deiner Kund:innen
Schreibe auf, was Menschen vor dem ersten Kontakt und im Gespräch fragen. Gäste wollen wissen, ob Hunde erlaubt sind und wo sie parken. Auftraggeber:innen fragen nach Dauer, Ablauf und Preisrahmen. Stelle danach eine dieser Fragen selbst einer KI und lies die Antwort: Sie zeigt, in welche Teilfragen sich das Thema zerlegen lässt. Begründung: Die Fragen, die du wirklich bekommst, sind ein guter Hinweis darauf, was gesucht wird. Als Richtwert für den Start genügen zwanzig Fragen.
Schritt 2: Prüfe, was dein OnePager schon beantwortet
Gehe die Fragen der Reihe nach durch und ordne jede einem Abschnitt deiner Startseite zu. Was dort in den ersten Sätzen eines Abschnitts klar beantwortet ist, bleibt, wie es ist. Begründung: Die Startseite bleibt die Mitte deines Auftritts, und was sie gut beantwortet, ist erledigt.
Schritt 3: Gib den wichtigsten Fragen eigene Seiten
Wähle die Fragen, die mehr Platz brauchen, und gib ihnen eine Unterseite oder einen Blogbeitrag im Design der Startseite. Ein Hotel legt Seiten für Zimmer, Anreise und Hunde an, eine Tischlerei eine Seite je Leistung. Jede dieser Seiten behandelt ein Thema und nennt es im Titel. Begründung: Beim Auffächern entstehen Teilsuchen, und eine Seite, deren ganzer Inhalt zu einer Teilsuche passt, ist leichter zuzuordnen als eine Seite, die zehn Themen streift. Das ist eine Annahme aus der beschriebenen Technik.
Schritt 4: Schreibe die Antwort in die ersten Sätze
Beginne jede Seite mit der Antwort in ein bis zwei Sätzen und erkläre danach die Einzelheiten. Begründung: Wer Inhalte zusammenfasst, ob Mensch oder KI, findet die Antwort dann sofort. Bei Heilberufen gelten für jede einzelne Seite die Werberegeln der Berufsgruppe, in Deutschland zum Beispiel das Heilmittelwerbegesetz.
Schritt 5: Verlinke die Seiten untereinander
Jede Unterseite verlinkt auf verwandte Seiten und auf die Startseite, die das Angebot beschreibt. Der Linktext sagt, was dahinter steht. Begründung: Besucher:innen und Suchsysteme folgen Links. So wird aus Einzelseiten ein Netz, und die Startseite bekommt Besuch aus den Fragen heraus.
Schritt 6: Lege eine llms.txt an
Liste in der Datei die wichtigsten Seiten auf, mit einer Zeile je Seite. Begründung: Der Aufwand ist gering, und falls ein KI-System die Datei liest, findet es die wichtigsten Inhalte sofort. Ob das geschieht, ist offen.
KI-Sichtbarkeit messen: ein einfaches Protokoll
Messen heißt hier, dieselben Fragen regelmäßig zu stellen und festzuhalten, was passiert. Nimm die Fragen aus Schritt 1 und stelle sie alle vier Wochen in den KI-Suchen, die du nutzt, zum Beispiel im AI Mode von Google. Notiere in einer Tabelle das Datum, die Frage, die KI-Suche, ob deine Seite als Quelle erscheint und welche anderen Quellen genannt werden.
Die Antworten einer KI fallen von Abfrage zu Abfrage unterschiedlich aus. Ein einzelner Test sagt deshalb wenig, der Verlauf über mehrere Monate sagt mehr. Der Anteil der Fragen, bei denen du als Quelle vorkommst, ist deine KI-Sichtbarkeit als Zahl.
Dieselben Fragen zeigen dir auch, welche Seiten fehlen. Erscheint eine andere Quelle und du fehlst, lies deren Seite und prüfe, ob deine Seite die Frage vollständiger beantworten kann.
Die Startseite bleibt die Mitte, wichtige Fragen bekommen zusätzlich eigene Seiten mit der Antwort in den ersten Sätzen. Fange mit den fünf Fragen an, die du am häufigsten hörst.
Was der Ansatz leistet und was offen bleibt
Eine Zusage für eine Nennung kann dir niemand geben.
Dass mehr passende Unterseiten zu mehr Nennungen in KI-Antworten führen, ist eine Folgerung aus der Technik, die Google beschreibt. Ob es stimmt, zeigt das Protokoll an deinen eigenen Fragen.
Wie eine KI ihre Quellen auswählt, entscheiden die Anbieter. Eine Zusage für eine Nennung kann dir niemand geben.
Jede Unterseite braucht echten Inhalt. Eine Seite lohnt sich, wenn sie ihre Frage vollständig beantwortet und Zahlen, Schritte oder Beispiele nennt.
Merksatz
Die Startseite bleibt die Mitte, wichtige Fragen bekommen zusätzlich eigene Seiten mit der Antwort in den ersten Sätzen.
Wer das schreibt
Eine Zusatzseite für deine bestehende Website.
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